Rheuma - Wissenswertes auf einen Blick

  • By Chris Elsner
  • 14 Apr, 2014

Was verbirgt sich hinter dem Wort. Nach einer spontanen Befragung in einer regen Fußgängerzone, kamen wir zum Ergebnis – Rheuma wird hauptsächlich mit dem „Alt werden“ verbunden. Rheumakommt ursprünglich aus dem Altgriechischen "rheo" (= ich fließe) und beschreibt einen fließenden Schmerzcharakter. Es handelt sich dabei um eine Gelenk- und Knochenkrankheitd.h. um eine Erkrankung des Stütz- und Bewegungsapparates(Gelenke, Muskel, Knochen, Sehnen) und des Immunsystems. Diese Erkrankung findet sich in bis zu 400 Arten wieder.

Dass Rheuma-Erkrankungen nicht nur bei älteren Menschen, sondern zunehmend auch bei jüngeren Menschen ein Thema ist, ist nur wenigen bewusst. Rheuma tritt nicht nur bei Älteren auf – auch Jugendliche und sogar Kinder sind davor nicht gefeit. Laut Experten ist Rheuma nicht vollständig heilbar.Nichtsdestotrotz hat die Medizin unterschiedliche Methoden, um vorhandene Schmerzen abzuschwächen oder Rheuma grundsätzlich vorzubeugen. Dabei spielen eine richtige Ernährung, entsprechende Bewegung sowie ein gesunder Lebensstil eine entscheidende Rolle.

 

Daten und Fakten in Österreich

Mittlerweile wird Rheuma als Volkskrankheit deklariert. Mit ca. 2 Millionen Betroffenenin Österreich, mag diese Deklaration gerechtfertigt sein. Pro Jahr werden bereits über 140 Neuerkrankungen bei Kindern diagnostiziert. Die Kinder-Rheumatologie ist somit ein wesentlicher Bestandteil der Rheumatologie. Denn ohne entsprechende Behandlungen, sind die Langzeitfolgen enorm.

Das heißt, dass diese Erkrankung auch für das österreichische Gesundheitssystemrelevant ist. Laut Studien sind Krankheiten des Bewegungsapparates die häufigste Ursache von Krankenständen bei Arbeitern und Angestellten. Im Jahre 2008 sind 8.658.207 Krankenstandstage(von in Summe 38.762.041 Krankenstandstage im Jahr 2008) allein auf Krankheiten des Bewegungsapparates zurückzuführen.

 

Diagnose

Bei ersten Anzeichen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden, der die Diagnose stellt. Je früher eine rheumatische Erkrankung erkanntund richtig zugeordnet wird, desto schneller ist eine gezielte Behandlungmöglich, sodass gute Ergebnisseerzielt werden können.

Bestimmte Krankheitsbilder können sogar selbst behandelt werden. Andere Erscheinungsformen bedürfen einer ärztlichen Kontrolle. Dies ist besonders bei entzündlichen Erkrankungen und bei Gicht der Fall.

 

Vier Hauptbereiche der Rheuma-Erkrankung

V on den ca 400 Rheuma-Erkrankungsarten gibt es laut Experten 4 Hauptbereiche:

  1. Weichteilrheumatismus:u. a. die Fibromyalgie. In diesem Fall beschränkt sich die Entzündung sind nicht nur die Gelenke, sondern auch Muskeln, Schleimhäute und Sehnen sind betroffen.
  2. Entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie z. B. rheumatoide Arthritis: Bei diesen Erkrankungen geht es um eine akute Gelenkentzündung, dem Gelenkrheumatismus.
  3. Degenerativen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungenwie z. B. die Arthrose. Es handelt sich dabei um die häufigste Erkrankung der Rheumaerkrankungen. Davon sind vor allem ältere Menschen sehr betroffen.
  4. Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerdenwie z. B. Osteoporose oder Gicht.

 

Symptome

Jeder von uns kennt das. Verspannungen im Nacken- oder Schulterbereich, geschwollene Knöchel, steife Finder früh morgens, entzündete Gelenke. Solange diese nur ab und zu vorkommen, ist nichts zu befürchten. Bedenklich ist es, wenn sie häufig und regelmäßig wiederkehren. Das könnten die ersten Anzeichen von Rheuma sein. Also ab zum Arzt!

Bedauerlicherweise wird Rheuma oft zu spät diagnostiziert. Warum ist das so? Im Kniebereich ähneln sie häufig Meniskusschmerzen. Die wenigsten vermuten dahinter eine Rheuma-Erkrankung. Verspannungen im Rückbereich werden von Betroffenen oft auf eine schlechte Matratze oder falsches Liegen zurückgeführt.

Hinweise können auch plötzliches hohes Fieber, verstärkte Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein wie bei Anzeichen einer grippalen Infektion sein. Frühe Zeichen dieser Erkrankung sind auch auf sogenannte Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Das äußert sich durch ein Taubheitsgefühl oder komisches Kribbeln in den betroffenen Gelenken. Auch wenn die Greifkraft der Hand nachlässt, verbirgt sich vielleicht eine rheumatische Erkrankung dahinter.

Sie sehen, es gibt viele Symptome, die auf eine solche Erkrankung hinweisen können.


Vorbeugen – die wirksamste Art

Körperliche Aktivität

Wie so oft ist eine regelmäßige Bewegung das A und O! Des Weiteren ist eine korrekte Körperhaltung ein wesentlicher Faktor in Richtung Prävention. Warum ist das so? Ganz einfach, ein trainierter Körper nützt sich viel weniger ab. Zu empfehlen sind besonders gelenkschonende Sportarten im Ausdauerbereich: Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren, Walken uvm.

 

Ausgewogene Ernährung

Der Körper braucht täglich die notwendige Zufuhr an Vitamin- und Mineralstoffen. Diese finden sich in Gemüse, frischem Ost, Fisch, Vollkorn- und Milchprodukte. Nicht zu vergessen: Das Trinken. Der Körper besteht aus ca. 80 % Wasser, je nach Alter. Wasser, verschiedenste Teesorten oder verdünnte Fruchtsäfte eigenen sich bestens dafür.

 

Optimierter Arbeitsplatz

Auch der Arbeitsplatz sollte dem eigenen Körper so gut als möglich angepasst sein(Sitzhöhe, Schreibtischhöhe, Position des Computers, Laptops usw.). Machen Sie regelmäßig Pause bei monotonen und wiederholten Abläufen. Es gibt bestimmte praktische Übungen, wo Sie sich zwischendurch dehnen und bewegen können und es somit zur Entlastung kommt.

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Wer unserer Facebook-Fanpage folgt hat sicher schon bemerkt, dass bei Elsner Pflege die Suche nach erfahrenen Pflegekräften ein besonders wichtiges Thema ist. Wir sind uns sicher, dass gerade die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die wichtigste Erfolgsgrundlage unseres Unternehmens ist.

Die Arbeit im Bereich der Alten- und Krankenpflege ist oft körperlich und geistig sehr fordernd. Umso wichtiger ist es uns, Menschen zu finden, die für diesen Beruf wirklich berufen sind und mit Leidenschaft dahinter sind, um das Leben anderer Personen zu verbessern.

Jedoch ist es nicht einfach, entsprechend qualifiziertes Pflegepersonal zu finden. Deshalb haben wir von Elsner Pflege hier besonderes Augenmerkt darauf gelegt und sind für Sie direkt vor Ort in Rumänien, um Castings zu veranstalten.B

Mehrere Personen arbeiten direkt in Rumänien, um die unzähligen Bewerberinnen kennenzulernen und auch die hohen Anforderungen und Erwartungen deutlich zu machen. Abseits der fachlichen Qualifikation sind lange Gespräche nötig, um die einzelnen Bewerberinnen kennen zu lernen und die Möglichkeit zu haben einzuschätzen, wär für den Pflegeberuf in Österreich am besten Bgeeignet ist. Geschäftsführer Chris Elsner reist regelmäßig selbst nach Rumänien um Gespräche zu führen, Castings zu leiten und sich vor Ort zu vergewissern, dass das erfahrene Team von Elsner Pflege nur die Besten der Besten auswählt, um in Österreich für Elsner Pflege zu arbeiten.

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Erst vor wenigen Wochen wurde unser Geschäftsführer, Mag. Elsner, zu einem Gastvortrag an die Wirtschaftsuniversität Wien geladen, bei dem er über Franchising-Chancen im Pflegebereich referierte. Allein schon die Größe des Marktes ist beeindruckend, denn 550.000 Personen beziehen derzeit Pflegegeld und 26.000 haben eine 24-Stunden-Betreuerin.


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