Die richtige Kommunikation in der Pflege als wesentlicher Erfolgsfaktor

  • By Chris Elsner
  • 31 Oct, 2013

Kommunikation in der Pflege allgemein

P flege ist mehr als ein Beruf! Dass weiß nicht nur professionelles Pflegepersonal sondern auch Angehörige der Pflegeperson. Das Zwischenmenschlichezwischen einer Pflegeperson und dem Pflegepersonal ist ein wichtiges erfolgreiches Puzzleteil. Diesbezüglich spielt die Kommunikation im Speziellen eine besondere Rolle. Welche Kommunikationsform in der jeweiligen Situation die richtige ist, ist abhängig
  • von der speziellen Situation
  • vom Charakter und dem Krankheitsbild der Pflegeperson
 D.h. das Pflegepersonal muss
  • über das Krankheitsbild (Demenz, Schädelhirn-Trauma, uvm.) und
  • über den Charakter und den typischen Eigenschaften des Patienten
Bescheid wissen, um auch in der entsprechenden Situation richtig und zielführend reagieren zu können. Speziell in kritischen Situationen ist die richtige Kommunikation maßgebend.  

Spiegeln von Gefühlen / Momentane Wahrnehmung

Das Spiegeln von Gefühlen ist wichtig, um
  • über die Gefühle zu sprechen,
  • bestimmte Gefühlswahrnehmungen richtig einzuordnen und
  • damit umzugehen.
E ist auch ein wirkungsvolles Instrument um zu erörtern, warum die Pflegeperson auf bestimmte Situationen in bestimmter Art und Weise reagiert. D.h. das Pflegepersonal spiegelt die wahrgenommenen Gefühle des Betroffenen wider. Eine Widerspieglung kann z.B. so lauten: „Sie sehen traurig aus“, „Sie wirken wütend“ .

Nonverbale Kommunikation = Körpersprache

Von großem Nutzen ist bei der Kommunikation auf die n onverbalen Signale (Mimik & Gestik)zu achten. Die Körpersprache kann sehr viel über die Pflegeperson aussagen. Daher lohnt es sich sehr, die Pflegeperson bezüglich nonverbalen Verhaltens zu beobachten. D.h. überprüfen Sie ihre Mimik, ihre Gestik in bestimmten Situationen. Was sagen einzelne Haltungen aus?

Schweigen

Klingt komisch – aber in bestimmten Situationen ist das Schweigen Gold wert. Schweigen und Zuhören werden auch häufig als Wertschätzungwahrgenommen bzw. sind ein gutes Mittel zum Vertrauensaufbau.Das Schweigen lohnt sich auch oft in besonderen Situationen, wenn sich z.B. die Pflegeperson schon besonders ärgert. Da ist es häufig besser, man gibt nicht seinen Senf dazu oder belehrt die Pflegeperson eines Besseren.

Wiederholen

D.h. bestimmte Aussagenund Schlüsselworte der Pflegeperson zu wiederholen. So gibt man ihr zu verstehen, dass man alles verstanden hat und dass man sie ernst nimmt. Die Genauigkeit des Zuhörens wird auch dahingehend geprüft und mehrdeutige Ausdrücke und Aussagen werden geklärt.  

Offene Fragen

Wenn ich die Pflegeperson zum Reden motivieren und auch die Antwortmöglichkeiten nicht einschränken möchte, dann stelle ich am besten offene Fragen. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass man die Pflegeperson damit nicht überfordert. Offene Fragen beginnen meist mit
  • Was …
  • Wie…
  • Warum ..
  • Beschreiben Sie…
  • uvm.
 

Geschlossene Fragen

Mit geschlos senen Fragen lenken Sie die Antwortmöglichkeitenschon in eine bestimmte Richtung.Geschlossene Fragen beginnen meist mit
  • Wer …
  • Wann …
  • Welche …
  • Machen Sie …
Der Extremfall einer geschlossenen Frage ist, wenn das Gegenüber nur mit „JA“ oder „NEIN“ antworten kann.  

Paraphrasieren

Das Pflegepersonal fasst die wichtigsten Aussagen zusammen.Es ist somit eine erklärende Umschreibung eines Sachverhaltes bzw. eines Textes, welches die Pflegeperson von sich gegeben hat. Auch hier hat die Pflegeperson das Gefühl, dass man ihr genau zuhört. Mehrdeutigkeiten können geklärt werden und bestimmte gesagte Sachen können unterstrichen werden.  

Mimik und Gestik in Zusammenhang mit Schmerzen

An der M imik und Gestikkann man auch Schmerzen der Pflegeperson ablesen! Diesbezüglich ist es sehr wichtig, mittels der richtigen Kommunikationsform herauszufinden,
  • um welche Schmerzen es sich dabei handelt
  • wie sich diese anfühlen
  • wo die Pflegeperson sie diese Schmerzen spürt
  • wie oft sie vorkommen
  • uvm
Erst nachdem man Antworten auf diese Fragen erhalten hat, kommt der nächste Schritt = herauszufinden, wie man diese Schmerzen gezielt behandeln kann.  

Zu der Pflegeperson

Professionelles Pflegepersonal und Angehöre sollten durch genaues Beobachten folgende Einschätzung machen können:
  • Ist die Pflegeperson eine sehr kommunikative Person? D.h. teilt sie sich sehr gerne mit?
  • Oder muss man ihr jedes Wort aus den Fingern ziehen?
 

Verbale Ausfälligkeit der Pflegeperson

Es gibt auch Personen, die verbal sehr ausfälligwerden. Diesbezüglich ist immer zu beachten, welches Krankheitsbild diese Pflegeperson aufweist. Ein verbaler Ausfall erscheint dem Pflegepersonal oder auch Angehörigen oft als unlogisch oder irrelevant. Jedoch hat die Pflegeperson eigene Spielregeln. Eine eigene Wahrnehmung. Und diese ist wichtig zu verstehen bzw. in einer bestimmten Art & Weise nachzuvollziehen. Ein gewinnbringender Prozess ist, wenn man aus dieser verbalen Ausfälligkeit Fakten ziehen kann, die man dazu verwendet,
  • das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken,
  • um mit solchen Situationen auch besser umzugehen und auch der Pflegeperson Hilfestellung leisten zu können.
 

Emotionale Gefühle der Pflegeperson

W enn eine Person auch oft ausfällig wird oder es zu einer Eskalation kommt, spielen auch die emotionalen Gefühle des Pflegenden eine große Rolle. D.h. die Pflegeperson kann in bestimmten Situationen emotional sehr aufgewühlt sein. Dieser Zustand kann sich natürlich immer weiter steigern. Diesbezüglich ist es wichtig,
  • dass das Pflegepersonal und/oder die Angehörigen auch dementsprechend reagieren können
  • bzw. wissen, wie sie richtig reagieren können
um die Situation wieder in eine Stabilisierung-Phase zu lenken. Zielist es, dass das Pflegepersonal oder auch die Angehörigen das akute Verhalten, wo sich die Pflegeperson sich selbst belastet,
  • zu ändern
  • in eine richtige Richtung zu lenken und
  • zu entschärfen.
D.h. man sollte versuchen eine Veränderung des Verhaltens zu erzielen. Und zwar sollte man das Innere der betroffenen Person ansprechen und gemeinsam eine sinnvolle Lösung zu entwickeln.   Sie sehen, wichtig die Anwendung der richtigen Kommunikationsform in entsprechenden Situationenist. Natürlich gehört auch das notwendige Gespür dazu, die Situation auch richtig einzuschätzen.  
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Wer unserer Facebook-Fanpage folgt hat sicher schon bemerkt, dass bei Elsner Pflege die Suche nach erfahrenen Pflegekräften ein besonders wichtiges Thema ist. Wir sind uns sicher, dass gerade die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die wichtigste Erfolgsgrundlage unseres Unternehmens ist.

Die Arbeit im Bereich der Alten- und Krankenpflege ist oft körperlich und geistig sehr fordernd. Umso wichtiger ist es uns, Menschen zu finden, die für diesen Beruf wirklich berufen sind und mit Leidenschaft dahinter sind, um das Leben anderer Personen zu verbessern.

Jedoch ist es nicht einfach, entsprechend qualifiziertes Pflegepersonal zu finden. Deshalb haben wir von Elsner Pflege hier besonderes Augenmerkt darauf gelegt und sind für Sie direkt vor Ort in Rumänien, um Castings zu veranstalten.B

Mehrere Personen arbeiten direkt in Rumänien, um die unzähligen Bewerberinnen kennenzulernen und auch die hohen Anforderungen und Erwartungen deutlich zu machen. Abseits der fachlichen Qualifikation sind lange Gespräche nötig, um die einzelnen Bewerberinnen kennen zu lernen und die Möglichkeit zu haben einzuschätzen, wär für den Pflegeberuf in Österreich am besten Bgeeignet ist. Geschäftsführer Chris Elsner reist regelmäßig selbst nach Rumänien um Gespräche zu führen, Castings zu leiten und sich vor Ort zu vergewissern, dass das erfahrene Team von Elsner Pflege nur die Besten der Besten auswählt, um in Österreich für Elsner Pflege zu arbeiten.

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Elsner Pflege wächst enorm schnell. Die Grundlage des Erfolges liegt in der Qualität der angebotenen Services und ist zusätzlich der professionellen Strategie des Unternehmens zu verdanken, die stets den Kunden in den Mittelpunkt stellt.Die Bevölkerung Österreichs wird immer älter und parallel dazu steigt der Bedarf nach qualifizierten Pflegekräften rapide an. Der Erfolgskurs von Elsner Pflege erfordert somit konstantes Wachstum, für das wir uns laufend einsetzen.

Erst vor wenigen Wochen wurde unser Geschäftsführer, Mag. Elsner, zu einem Gastvortrag an die Wirtschaftsuniversität Wien geladen, bei dem er über Franchising-Chancen im Pflegebereich referierte. Allein schon die Größe des Marktes ist beeindruckend, denn 550.000 Personen beziehen derzeit Pflegegeld und 26.000 haben eine 24-Stunden-Betreuerin.


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